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VW erzielt weiteren Vergleich mit US-Klägern in der Diesel-Affäre

In der Affäre um manipulierte Abgaswerte bei Dieselautos, hat der VW Konzern einen weiteren Vergleich mit den Klägern in den Vereinigten Staaten erreicht.

Bei einer heutigen Anhörung in San Francisco wurde eine Grundsatzeinigung über Rückkäufe, Reparaturen oder Entschädigung bei rund 80.000 betroffenen größeren Dieselfahrzeugen erzielt.

Vergleich folgt der Einigung über Rückkauf von Fahrzeugen mit 3,0 Liter Audi-Motoren

Am vergangenen Dienstag konnte der Konzern bereits eine Einigung über den Rückkauf von ca. 20.00 Fahrzeugen erzielen, die mit 3,0 Liter Dieselmotoren von Audi ausgestattet sind. Darüber hinaus erhält VW bei den restlichen Fahrzeugen zunächst die Möglichkeit zur Nachbesserung. Die Rede ist außerdem davon, dass der Konzern sich mit den Besitzern der Fahrzeuge auf eine “substantielle Entschädigung“ geeinigt habe, wobei die genauen Einzelheiten der außergerichtlichen Einigung noch bis Ende Januar ausgearbeitet werden müssen. Genaue Summen sind bisher zwar noch keine bekannt, aber bei ca. 475.000 betroffenen Fahrzeugen mit 2,0 Liter Dieselmotoren, hatte der Konzern bereits einen Vergleich in Milliarden-Höhe geschlossen.

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